Jahres­ausstellung

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meine Freunde und ich

Wie verstaue ich eine Geschichte in einem einzigen Bild? – Zum Beispiel indem ich es mit Elementen versehe, die auf eine Vergangenheit und eine Zukunft schließen lassen. Der Betrachter streift mit seinem Blick durch das Bild und verknüpft dessen Bestandteile zu einer Kette von Ereignissen, deren Reihenfolge variabel ist. Assoziativ schafft er Zusammenhänge. Das Bildgefüge lässt Spielraum für individuelle Interpretation und bemüht sich nicht um eindeutige Antworten. In dieser Serie geht es um eines meiner wichtigsten Werte: die Freundschaft. Die Bilder zeigen mich mit zwölf meiner Freunde beim Spielen. Wir schlüpfen in Rollen und schaffen eigene Welten um uns herum. Die Szenen sind fiktiv, jedoch mit bedeutungsvollen und/oder persönlichen Gegenständen angereichert. Zudem sind sie charakteristisch für die abgebildeten Personen bzw. die Beziehung zwischen ihnen und mir.
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