Jahres­ausstellung

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Digitaler Protest

Das Buchprojekt bietet einen Einblick in die neue, digitale Protestkultur. Die Digitalisierung verändert den Protest, macht ihn schneller, einfacher und für alle Menschen zugänglich. Es entstehen neue Formen des Protests, wie Hackerangriffe, Shitstorms oder Flashmobs. Immer öfter wird 2011 als Jahr des Protestes bezeichnet und in einem Atemzug mit 1968 genannt. Eine Gegenüberstellung von den 68ern, einer klassischen Protestbewegung, soll neue, digitale Entwicklungen im Protest sowie die Veränderungen durch das Internet hervorheben. Mittels grafischen Elementen aus der Ästhetik des Internets wird ein Erscheinungsbild entwickelt. Die Verpixelung der Bilder zeigt die Vielfältigkeit und Buntheit aktueller, digitaler Protestbewegungen, aber auch die noch vorherrschende Unsicherheit, ob sie so spontan und führerlos bleiben können, wie sie im Moment sind.
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