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ADIEU À LA PEUR - Eine Auseinandersetzung mit der Angst

fassbinder sagte einst: "angst essen seele auf.“ ich sage: adieu à la peur. --- Sowohl der Sprache als auch der Kunst ist eine vermittelnde Funktion geistiger Werte zuzuschreiben. Die filmische Auseinandersetzung mit der Angst bietet die Möglichkeit der Vereinigung beider Disziplinen. Die künstlerische, subtile Art der Darstellung spricht Unbewusstes an und ermöglicht so ein intimes Zwiegespräch mit dem Zuschauer. Der Monolog wird zum Dialog, während die Angst als abstraktes Empfinden behandelt wird. Das Projekt dient als ein Spiegel zur Selbstreflexion, indem es sich einem Sinn für Zusammenhänge des Daseins annähert, der fernab gesellschaftlicher Zwänge stattfindet. Auf diese Weise werden blockierende Verhaltensmuster enttarnt, die so manchem ein Gefühl von Unmündigkeit und Angst bereiten. Ein Begleitheft gewährt eingehendere Beschäftigung mit einzelnen Gedankengängen des Filmes.
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